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Der digitale Zwilling Teil 1

Der digitale Zwilling – Schon Mensch oder noch digitaler Assistent?

Schon in der Zeit der Antike träumte man vom digitalen Menschen. Damals galten die ersten „Roboter Versuche“ der Kultur. So erfand man beispielsweise automatische Musikmaschinen für Theateraufführungen. Das Thema „Robotik“ ist somit schon sehr lange eine Vision, die nun seit einigen Jahren zum Greifen nah scheint.

Alte Ideen in neuem Gewand

Der Roboter wurde damals als „Übermensch“ dargestellt und definiert. So bedeutet „Roboter“ aus der tschechischen Literatur übersetzt „Fronarbeit“, was die „Arbeit im Dienste eines Herrn“ bezeichnet.

Heute können wir bereits mit Robotern kommunizieren und Roboter auch mit Roboter. In vielen Betrieben sind Maschinenmenschen keine Seltenheit mehr und bereits Bestandteil des Alltags. In Labors beispielsweise werden sie für Arbeiten eingesetzt, bei denen es um tausendstel Millimeter Genauigkeit geht. Auch in Forschungsgebieten, in der Logistik sowie auch in der Unterhaltungsindustrie trifft man immer wieder auf den „Übermenschen“.
Dieser technische Fortschritt bringt eine Unterstützung des Menschen bei seinen täglichen Aufgaben mit.

Wenn reale und virtuelle Welten miteinander verschmelzen

Doch dies führt nicht nur im beruflichen Bereich zu einer wesentlichen Erleichterung, auch in unserem Privatleben treffen wir täglich auf unseren digitalen Kollegen. Denken Sie dabei an Ihr Smartphone. Die weibliche Stimme des iOS- oder Android-Betriebssystem die via Sprachbefehl abgerufen werden kann und dann die Anweisungen des Nutzers befolgt, ist dem Grunde nach nichts anderes, als ein vermenschlichter Roboter. Sprachassistenten wie Echo mit Alexa von Amazon, Google‘s Assistent oder eben Apple’s Siri, weichen kaum mehr von unserer Seite. Doch nicht nur alleine das. Auch beim Zähneputzen wird man heutzutage von künstlicher Intelligenz unterstützt. Die E-Zahnbürste sendet über Bluetooth Daten an ihr Smartphone und informiert Sie per App über die ideale Zahnputztechnik.

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