Security

Wenn die gute, alte Firewall nicht mehr reicht

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Die Hauptanforderung an die IT-Infrastruktur in Unternehmen und Organisationen besteht darin, den laufenden Betrieb zu garantieren. Denn jede Stehzeit kostet bares Geld, kann der Reputation schaden und spielt im schlimmsten Fall den Mitbewerbern in die Hände. Ransomware, Trojaner oder Malware, die sich über lange Zeit unbemerkt in IT-Systeme einschleicht, kann erheblichen Schaden anrichten, zu Datenverlust führen und den alltäglichen Geschäftsbetrieb stark beeinträchtigen. Ziel moderner IT Security ist es daher, durch state of the art Security Technologien (Next Generation – NG) und Security Tests unerwünschte Eindringlinge so früh wie möglich zu stoppen und mögliche Schwachstellen zu erkennen. Gleichzeitig gewährleisten Backup- und Recovery-Strategien die Datenverfügbarkeit und –integrität im Fall eines Vorfalls.

IT Security
in Zeiten von Clouds und Mobile Devices

The show must go on​

Unbestritten hat IT Security in Unternehmen heute eine immer stärkere Bedeutung. Waren Firmen-IT-Systeme früher noch mehr oder weniger geschlossene Systeme und die Einfallstore für Viren, Datendiebe und Schadsoftware damit überschaubar, wird es für Betriebe zunehmend schwerer, das eigene Data Center vollständig von der Außenwelt abzuschotten. Die zunehmende Vernetzung mit Cloud-Speichern, mobilen Endgeräten und auch der Interaktion mit Kunden über Datenaustausch- und Online Shopsystemen birgt Chancen, jedoch auch Risiken. Diesen gilt es durch zeitgemäße IT Security zu begegnen.

Wenn die gute, alte Firewall nicht mehr reicht​

Vor allem in weniger technologie-lastigen Branchen herrscht häufig noch die gängige Praxis vor, sich auf bekannte Systeme wie eine Firewall und ein Virenschutz-Programm zu verlassen. Das erste Problem ist die aktive Betreuung dieser Systeme. Daneben verändert sich die Risikolage stetig. Veraltete, nicht aktiv gewartete Systeme stellen einen leichten Angriffsvektor für potentielle Schadsoftware oder Hacker dar. Vor allem Cryptolocker oder Ransomware, die den Zugriff auf Kunden-, Produkt- und andere Firmendaten, die Unternehmen täglich benötigen, verhindern, bedrohen den Fortbestand von Unternehmen. Hier bedarf es eines ständig angepassten Konzepts für die IT-Security, zu dem neben einer aktiven Betreuung auch regelmäßige IT Security Tests zählen müssen.

Häufige Fragen zur Verkabelung

Als Strukturierte Verkabelung wird die Verkabelung innerhalb und zwischen Gebäuden bezeichnet. Sie ist damit die Grundlage von moderner IT Infrastruktur und für Systemen, die für die Übertragung von Daten vorgesehen sind. Sie wird in der Regel in Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung unterteilt.

Eine vorausblickende Planung ist ein wesentlicher Punkt bei allen Themen rund um Verkabelung. Damit werden zukunftssichere Strukturen ermöglicht und nachträgliche Änderungen, Ergänzungen sowie ungeplanter Tausch von Teilen des Netzwerks verhindert. Strukturierte Verkabelung ist hierarchisch aufgebaut und verwendet Stern- und Baumtopologien. Das Layout aller Komponenten muss auf die Anforderungen moderner Netzwerke (switched networks) abgestimmt werden. Somit umfasst die Planung neben Kabeln auch Komponenten wie Kabel, Steckverbinder, Anschlussdosen und Patchfelder. Diese müssen unempfindlich gegen Störeinflüsse sein, eine sichere Übertragung gewährleisten und Redundanzstrecken beinhalten.

Der Primärbereich umfasst die Verkabelung von Gebäuden an einem Standort untereinander. Dieser Bereich umfasst Kabeln von Standortverteilern zu Verteilern in Gebäuden sowie die Gebäudeverteiler und die Kabel zwischen den Gebäudeverteilern. Da hier große Strecke überwunden werden müssen, ist besonders Glasfaser (multi- oder Single Mode) im Einsatz, da hier eine hohe Übertagungsrate (Bandbreite) mit einer sehr guten Dämpfung (Abschirmung) erzielt werden können. Für kürzere Strecken sind auch immer noch Kupferkabeln im Einsatz.

Dieser Bereich umfasst die Verkabelung der Stockwerke eines Gebäudes untereinander. Es werden die Etagen innerhalb von Gebäuden verbunden, also vom Gebäudeverteiler ausgehend zu den Verteilern in den Stockwerken. Auch hier kommen je nach Anforderung Glasfaser oder Kupferkabeln zur Anwendung.

Dieser Bereich wird auch als Etagenverkabelung bezeichnet, da Verkabelung innerhalb der Stockwerke eines Gebäudes vorgenommen wird. Dabei werden die Stockwerkverteiler mit den einzelnen Anschlussdosen verbunden. In der Regel gehen also das Kabel von einem Patchfeld zu Anschlussdosen in der Wand, in einem Kabelkanal oder in einem Bodentank mit Auslass. Auch hier kommt in der Regel Glasfaser zum Einsatz.

Was ist Penetration Testing?

Dieser IT-Sicherheitstest ist ein wesentlicher Bestandteil moderner IT Security. Dabei wird ein Hack-Angriff auf die Firmen-IT-Systeme simuliert, um Schwachstellen ausfindig zu machen und diese beheben zu können. Das Reporting eines solchen Tests stellt eine wichtige Basis für die weiteren Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer IT Security dar. Durch regelmäßiges Testing mit unterschiedlichen Bedrohungsszenarien lässt sich der Schutz kritischer Systeme nach und nach verstärken.

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