Communication

Für den Informationsaustausch der Zukunft

Netzwerktechniken & Kommunikationslösungen

ABAX befasst sich seit mehr als 25 Jahren mit Themen rund um IT-Kommunikation

Kommunikationslösungen für den intelligenten und sicheren Austausch von Informationen als klarer Wettbewerbsvorteil.

Effiziente und zukunftssichere Kommunikationslösungen erweisen sich in vielen Branchen und Bereichen als klarer Wettbewerbsvorteil. Darüber hinaus erlauben intelligente Collaboration-Lösungen eine völlig neue Art, nahtlos mit Kunden, Partnern und Kollegen zu kommunizieren. Die Einbindung von Technologien und Anwendungen mit integrierten, kognitiven Funktionen eröffnet völlig neue Möglichkeiten, geschäftliche Herausforderungen zu meistern.

Netzwerktechnik vom IT-Systemhaus
mit effektive Lösungen zum Austausch von Informationen

Moderne Kommunikation

Zur professionellen Communications-Netzwerktechnik zählt selbstverständlich mehr als Telefonie über Internet. Diese kann in jedem Unternehmen und jeder Branche anders ausgestaltet sein. Besonders bei Unternehmen mit Filialen werden entsprechende Netzwerke benötigt, um die Kommunikation sowie den Austausch von Daten rasch, sicher und effizient umsetzen zu können. Auch hier ist ABAX der richtige Ansprechpartner, um die richtige Kommunikationslösung zu finden, zu realisieren und auf Wunsch auch weiterhin zu betreuen. So lässt sich verlässliche wie auch budgetschonende Kommunikation umsetzen.

Warum VoIP?​

Neben dem Informationsaustausch über E-Mail nimmt die Telefonie nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Einige Kriterien sprechen jedoch klar dafür, diese im Business nicht mehr über eine klassische leitungsgestützte Telefonanlage abzuwickeln, sondern mittels VoIP: Damit lassen sich Standgeräte in der Zentrale ebenso einbinden wie auch Smartphones von Mitarbeitern im Außendienst. Selbstverständlich wird auch das Telefonieren direkt über PC, Notebook oder Tablet ermöglicht.

Internettelefonie ist längst im Alltag vieler Firmen angekommen und dies hat mehrere Gründe:

Häufige Fragen zur Verkabelung

Als Strukturierte Verkabelung wird die Verkabelung innerhalb und zwischen Gebäuden bezeichnet. Sie ist damit die Grundlage von moderner IT Infrastruktur und für Systemen, die für die Übertragung von Daten vorgesehen sind. Sie wird in der Regel in Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung unterteilt.

Eine vorausblickende Planung ist ein wesentlicher Punkt bei allen Themen rund um Verkabelung. Damit werden zukunftssichere Strukturen ermöglicht und nachträgliche Änderungen, Ergänzungen sowie ungeplanter Tausch von Teilen des Netzwerks verhindert. Strukturierte Verkabelung ist hierarchisch aufgebaut und verwendet Stern- und Baumtopologien. Das Layout aller Komponenten muss auf die Anforderungen moderner Netzwerke (switched networks) abgestimmt werden. Somit umfasst die Planung neben Kabeln auch Komponenten wie Kabel, Steckverbinder, Anschlussdosen und Patchfelder. Diese müssen unempfindlich gegen Störeinflüsse sein, eine sichere Übertragung gewährleisten und Redundanzstrecken beinhalten.

Der Primärbereich umfasst die Verkabelung von Gebäuden an einem Standort untereinander. Dieser Bereich umfasst Kabeln von Standortverteilern zu Verteilern in Gebäuden sowie die Gebäudeverteiler und die Kabel zwischen den Gebäudeverteilern. Da hier große Strecke überwunden werden müssen, ist besonders Glasfaser (multi- oder Single Mode) im Einsatz, da hier eine hohe Übertagungsrate (Bandbreite) mit einer sehr guten Dämpfung (Abschirmung) erzielt werden können. Für kürzere Strecken sind auch immer noch Kupferkabeln im Einsatz.

Dieser Bereich umfasst die Verkabelung der Stockwerke eines Gebäudes untereinander. Es werden die Etagen innerhalb von Gebäuden verbunden, also vom Gebäudeverteiler ausgehend zu den Verteilern in den Stockwerken. Auch hier kommen je nach Anforderung Glasfaser oder Kupferkabeln zur Anwendung.

Dieser Bereich wird auch als Etagenverkabelung bezeichnet, da Verkabelung innerhalb der Stockwerke eines Gebäudes vorgenommen wird. Dabei werden die Stockwerkverteiler mit den einzelnen Anschlussdosen verbunden. In der Regel gehen also das Kabel von einem Patchfeld zu Anschlussdosen in der Wand, in einem Kabelkanal oder in einem Bodentank mit Auslass. Auch hier kommt in der Regel Glasfaser zum Einsatz.

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