Industrie 4.0

Die Sprache der Zukunft

Digitalisierung & IoT

ABAX ist ihr verlässlicher Partner in Sachen Industrie 4.0 und IoT

Über Informationstechnik die Vernetzung von physischen und virtuellen Gegenständen zu realisieren und daraus wichtige Erkenntnisse generieren. Das ist das Internet of Things.

Unterstützen und verbessern Sie Ihre täglichen Arbeitsabläufe im Unternehmen mit einer zukunftsfähigen und durchdachten Netzwerkverkabelung. Mit ABAX als Partner schaffen Sie die Basis für die Digitalisierung, etablieren moderne Kommunikationswege und sichern sich damit einen Wettbewerbsvorteil.

Wir begleiten Sie von der Planung bis hin zur Umsetzung der kompletten strukturierten Gebäudeverkabelung. Setzen Sie auf effiziente Kommunikation via WLAN, Richtfunk und Glasfaserkabel.

Chancen wahrnehmen
rechtzeitiges Handeln ist jetzt wichtig!

IoT unterstützt den Menschen unmerklich bei seinen täglichen Aufgaben. Ob im privaten Haushalt oder im industriellen Umfeld, die „intelligente Vernetzung“ ist kaum mehr wegzudenken. Dies bringt einen wesentlichen Vorteil mit sich – Größere Produktivität trotz geringer Kosten. Durch die Kommunikation von Maschine zu Maschine (M2M) wird unser Alltag um einiges vereinfacht und es enstehen neue Geschäftsmodelle mit neuen Wachstumsmöglichkeiten.

Digitalisierung ermöglicht Chancen

Dank vernetzter Maschinen sieht die Industrie neue Wachstumschancen. Systeme und Sensoren erfassen, verarbeiten und übertragen Informationen um damit Echtzeitentscheidungen abzuleiten. Gesicherte, garantierte Datenübertragung ist damit ein Grundpfeiler bei der Planung von IoT und Industrie 4.0 Projekten. Hierfür müssen Sie das Rad nicht neu erfinden. ABAX unterstützt Sie bei der Umsetzung mit über 20-jähriger Erfahrung in IT-Infrastruktur Themen.

Ohne funktionierendes Netzwerk kein IoT​

Eine funktionierende Infrastruktur ist das Um und Auf für eine erfolgreiche Umsetzung von IoT und Industrie 4.0 Projekten. Es ist die Voraussetzung, um Sensorwerte sinnvoll zu erheben und darstellen zu können.

Der erhöhte Netzwerk Traffic, der durch die steigende Anzahl an Systemen entsteht, zwingt ungenügend konzipierte Netze in die (Performance) Knie. ABAX unterstützt Sie bei einer sicheren Übertragung Ihrer Daten, analysiert und optimiert diese für Sie gezielt und aussagekräftig.

Häufige Fragen zur Verkabelung

Als Strukturierte Verkabelung wird die Verkabelung innerhalb und zwischen Gebäuden bezeichnet. Sie ist damit die Grundlage von moderner IT Infrastruktur und für Systemen, die für die Übertragung von Daten vorgesehen sind. Sie wird in der Regel in Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung unterteilt.

Eine vorausblickende Planung ist ein wesentlicher Punkt bei allen Themen rund um Verkabelung. Damit werden zukunftssichere Strukturen ermöglicht und nachträgliche Änderungen, Ergänzungen sowie ungeplanter Tausch von Teilen des Netzwerks verhindert. Strukturierte Verkabelung ist hierarchisch aufgebaut und verwendet Stern- und Baumtopologien. Das Layout aller Komponenten muss auf die Anforderungen moderner Netzwerke (switched networks) abgestimmt werden. Somit umfasst die Planung neben Kabeln auch Komponenten wie Kabel, Steckverbinder, Anschlussdosen und Patchfelder. Diese müssen unempfindlich gegen Störeinflüsse sein, eine sichere Übertragung gewährleisten und Redundanzstrecken beinhalten.

Der Primärbereich umfasst die Verkabelung von Gebäuden an einem Standort untereinander. Dieser Bereich umfasst Kabeln von Standortverteilern zu Verteilern in Gebäuden sowie die Gebäudeverteiler und die Kabel zwischen den Gebäudeverteilern. Da hier große Strecke überwunden werden müssen, ist besonders Glasfaser (multi- oder Single Mode) im Einsatz, da hier eine hohe Übertagungsrate (Bandbreite) mit einer sehr guten Dämpfung (Abschirmung) erzielt werden können. Für kürzere Strecken sind auch immer noch Kupferkabeln im Einsatz.

Dieser Bereich umfasst die Verkabelung der Stockwerke eines Gebäudes untereinander. Es werden die Etagen innerhalb von Gebäuden verbunden, also vom Gebäudeverteiler ausgehend zu den Verteilern in den Stockwerken. Auch hier kommen je nach Anforderung Glasfaser oder Kupferkabeln zur Anwendung.

Dieser Bereich wird auch als Etagenverkabelung bezeichnet, da Verkabelung innerhalb der Stockwerke eines Gebäudes vorgenommen wird. Dabei werden die Stockwerkverteiler mit den einzelnen Anschlussdosen verbunden. In der Regel gehen also das Kabel von einem Patchfeld zu Anschlussdosen in der Wand, in einem Kabelkanal oder in einem Bodentank mit Auslass. Auch hier kommt in der Regel Glasfaser zum Einsatz.

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