Logo Abax Informationstechnik GmbH.

IoT und Security

Das Internet of Things und Security –

ein Widerspruch in sich und was man dagegen tun kann

Das Internet of Things (IoT) ist eines jener Schlagwörter, die derzeit in keinem Gespräch fehlen darf, wenn es um anstehende Projekte der nächsten Monate geht. Aber ist es überhaupt sinnvoll und notwendig, sich damit zu beschäftigen? Ist das nicht nur ein Trend, um den sich in ein paar Monaten keiner mehr schert und den man nächstes Jahr um diese Zeit nur mehr belächelt?

Mehr als nur ein neues Buzz-Wort

Denn wie jedem neuen Buzz-Wort der Technikbranche gilt auch für IoT auf den ersten Blick:

  • Spricht man mit fünf Personen darüber, bekommt man zehn Definitionen des Begriffs
  • Jeder ist sich bewusst, dass „man etwas in der Richtung planen muss“ aber (fast) niemand hat konkrete Vorstellungen
  • Referenzprojekte sind meistens weit entfernt, sowohl geografisch als auch thematisch
  • Man ist sich sicher, dass es das eigene Unternehmen sicher nicht betreffend wird.
  • Oder man ist sich bewusst, dass es umfassende Einwirkungen auf die Branche haben wird, wie man dieser Tatsache begegnen soll ist allerdings mehr als unklar.
  • Aber jeder kennt ein Unternehmen, welches sich damit schon beschäftigt und das soll ziemlich toll sein. Hört man so. Angeblich.

 

Dennoch sollte man das Thema nicht als Modeerscheinung abtun, über die man in ein paar Jahren schmunzelnd den Kopf schütteln wird. Die zunehmende intelligente Vernetzung von Geräten und Maschinen über das Internet bringt sicher sehr viele Möglichkeiten, neue Geschäftsfelder zu erschließen, bestehende zu optimieren oder auch „nur“ eine bessere Möglichkeit, Routine-Abläufe mittels Automatisieren vom lästigen Task zur sinnvollen Maßnahme zu transformieren.

Warum sich dann überhaupt mit Security befassen

Die Tatsache, dass so ziemlich alle aktuellen Geräte, die sich zur Kommunikation via IP eignen, dieses auch tun, bringt auf der anderen Seite auch eine wesentlich höhere Komplexität für IT Verantwortliche. Diesen Aspekt haben wir auch in unserem IDC Workshop näher betrachtet.

Und klar, man soll neue Chancen nicht gleich killen, in dem man nur über potentielle Nachteile spricht. Dennoch gibt es einige Sicherheits-Aspekte, die man in der Planung revolutionärer Ideen zumindest nicht völlig außer Acht lassen sollte. Vor allem, da die meisten dieser Devices Daten sammeln, die fast immer auch Personenbezug haben, ist ein Nachdenken über solche Nebenbedingungen spätestens mit dem 25.Mai 2018 und damit dem Ende der Übergangsfrist der neuen DSGVO, ein Muss.

Einige dieser Themen wollen wir in den nächsten Beiträgen näher betrachten, wobei wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

to be continued …

 

Scroll Up